Immer wieder versuchen dubiose Internetportale den Mitgliedern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Teilweise unter freimütiger Auslegung der für Anbieter von Online-Diensten gesetzlich vorgeschriebenen Informationspflichten. Allein die Schlagzeilen der letzten Tage zeigen, wie skrupellos und in welchem Umfang Verbraucherschutz dabei umgangen wird. (weiterlesen…)
Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat ein neues organisches Material entwickelt, das die Schaltzeiten optischer Schalter drastisch reduziert. Die besonderen Eigenschaften des aus winzigen organischen Molekülen bestehenden Materials könnten in Zukunft die Konstruktion nanophotonischer Bauteile für ultraschnelle Internettechnik ermöglichen. (Nature Photonics)
Wer ein Blog nachhaltig betreibt, es regelmäßig und nicht nur sporadisch mit Texten versorgen will, ist darauf angewiesen, einen gewissen kontinuierlichen Arbeitsfluß aufrecht zu erhalten.
Diese Aufgabe alleine schon hat es in sich: Ideen müssen her, Recherche ist angesagt, Material sammeln, bearbeiten und ausarbeiten. Um sich diese Arbeit nicht unnötig zu erschweren, ist es sinnvoll bei Zeiten einige Vorkehrungen zu treffen. (weiterlesen…)
Unter Linux lassen sich mehrere Bilddateien gleichzeitig sehr einfach mit ImageMagick bearbeiten. Wie das auch mit Gimp funktioniert zeigt ein Tutorial auf Gimpusers.de.
Das freie Grafikprogramm Gimp ist bei den meisten Linux-Distributionen bereits installiert.
Wer Gimp mag wird sicher auch diese Anleitung zu schätzen wissen: Skript-Fu: Mehrere Bilder skalieren.
Skript-Fu ist in etwa das Linux-Gegenstück zu den aus der Windowswelt bekannten Makros. Mit Skript-Fu lassen sich nahezu alle Gimp-Prozeduren scriptgesteuert aufrufen. Gearbeitet wird dabei unter anderem mit Scheme, einem Lisp-Dialekt.
Die in der (FSM) organisierten Betreiber von studiVZ, wer-kennt-wen.de und lokalisten.de haben einen gemeinsamen Verhaltenskodex unterzeichnet, der die Grundsätze und Ziele für eine Verbesserung von Kinder- und Jugendschutz, sowie Verbraucher- und Datenschutz bei der Nutzung von Social Communities festlegt. Erreichen wollen die Betreiber damit einen “optimalen Schutz personenbezogener Daten und der Privatsphäre des Nutzers in Social Communities [...]. Dabei werden die Betreiber grundsätzlich aus der Jugendschutzperspektive tätig und tragen den Belangen des Datenschutzes Rechnung.”
Das Internet wird von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt. Insbesondere Kommunikationsplattformen werden häufig von Minderjährigen besucht. Der Verhaltenskodex weist auf die besonderen Risiken, denen Jugendliche und besondes Minderjährige bei der Nutzung dieser Dienste ausgesetzt sind und benennt auch die in diesem Zusammenhang verantwortlichen beteiligten: Betreiber, Nutzer, Eltern, Lehrer, Politik und Gesellschaft.
Die freiwillige Initiative und die in einem solchen Kodex festgelegten Zielvorgaben finde ich grundsätzlich prima. Aber… (weiterlesen…)